"Zuckerbrot..."
Teil 6
von Beryll & Vagabond
~ Lancelot ~
Ich wurde geweckt vom Geräusch von Regentropfen, die gleichmäßig gegen mein Zelt schlugen. Das graue Licht, das ins Zelt fiel, sagte mir, daß die Sonne bereits aufgegangen war, sich aber hinter Regenschleiern verbarg.
Irgendwie hatte ich beinahe damit gerechnet, daß Arthur es schaffen würde, sich aus meinen Armen zu stehlen, ehe ich aufwachte, aber er lag immer noch neben mir, sein Körper nun warm und noch immer gegen mich gedrückt. Im Dämmerlicht konnte ich sein Gesicht erkennen, nun zum ersten Mal entspannt, das ständige Stirnrunzeln vom Schlaf fortgewischt.
Genau die Gesellschaft, die man sich in seinem gemütlichen Lager wünscht, an einem Tag wie diesem. Und er gehörte ganz mir. Wenn es mir gelang, ihn davon zu überzeugen.
Langsam - um ihn nicht zu wecken - beugte ich mich über ihn. Er roch noch immer ein wenig nach nasser Kälte und nach Stroh. Aber was ich jetzt wollte, war, ihn zu schmecken.
Erneut presste ich meine Lippen auf seine, diesmal in einem sanfteren Kuß, um ihn nicht gleich zu wecken.
Und wie ich gehofft hatte, öffnete sich sein Mund in einem lautlosen Seufzer, sein Geist noch so sehr im Schlaf gefangen, daß ihm gar nicht klar war, was er tat. Hungrig nahm ich seinen Mund in Besitz, seinen Körper mit meinem auf die Felle meines Lagers drückend.
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~ Arthur ~
Nach der langen Reise war ich den muffigen, hin und her schaukelnden
Karren, in dem man uns transportierte, so gewöhnt, daß mir das
Aufwachen in diesem kuscheligen Bett nur wie ein weiterer Traum vorkam. Und
ich erwachte mit einem ausgesprochen wohligen Gefühl.
Ein leichtes Kribbeln durchfuhr meinen Körper bis in die Fingerspitzen
und ich seufzte leise, mich ganz dem angenehmen Gefühl hingebend, das
stärker und stärker wurde.
Wie eine Welle die über mir zusammenschlug, so fühlte es sich plötzlich an. Je mehr die Trägheit des Schlafes von mir abfiel, desto brennender spürte ich die Erregung in mir, desto drängender presste ich mich gegen den Körper über mir, leise stöhnend, die nackte Haut genießend, die sich gegen meine rieb.
Moment mal...
Erschrocken riss ich die Augen auf, mein Mund noch immer sehr beschäftigt, während meine Hände anfingen, gegen die Schultern des Mannes auf mir zu drücken, um ihn von mir herunterzuschieben. Doch gleichzeitig stellte ich zu meinem Entsetzen fest, daß ich meine Hüften noch immer verlangend gegen ihn presste und rieb, um meiner angeschwollenen Männlichkeit Erleichterung zu verschaffen.
Der unvorsichtige Teil in mir, der längst allen Stolz über Bord geworfen hatte bei solch sinnlicher Zuwendung, bedauerte bereits, daß ich mich gestern Nacht nicht auch noch der Hose entledigt hatte.
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~ Lancelot ~
Hmm... das war genau, was ich wollte - ein Sklave, der sich stöhnend und begierig gegen mich presste, um meine Aufmerksamkeit geradezu bettelnd.
Seine Gegenwehr ignorierend, griff ich nach unten und löste geschickt die einfache Verschnürung seiner Hose. Sein Schwanz sprang mir geradezu in die Hand. Vielleicht wollte Arthur nicht, aber sein Körper wollte auf jeden Fall.
Probeweise ließ ich meine Hand fest an seinem harten Glied auf und ab gleiten und sofort löste sich seine Gegenwehr auf wie eine Nebelschwade im Wind. Mit einem wollüstigen Wimmern ließ er den Kopf nach hinten fallen, seine Kehle entblößend. Seine eine Hand verkrallte sich in den Fellen, während sein anderer Arm sich wie von selbst um mich schlang, mich enger an ihn ziehend.
Offenbar war es eine ganze Weile her für ihn, dachte ich mit einem Grinsen und machte mich daran, die mir dargebotene Kehle mit Küssen und sanften Bissen zu bedecken.
Als ich an dem Schnitt vom vergangenen Abend entlang leckte, fuhr ein Schauer durch seinen ganzen Körper und er stieß seinen Schwanz hungrig in meine Hand.
Nun musste ich nur aufpassen, daß es ihm nicht mehr gelang, einen klaren Gedanken zu fassen und er würde ganz mir gehören.
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~ Arthur ~
Ah, Gott... das lief definitiv in die falsche Richtung. Je mehr ich versuchte, mich unter ihm hervorzuwinden, desto stärker rieb er seinen Körper gegen meinen, desto stürmischer wurden seine Liebkosungen. Seine Hände schienen überall zu sein.
Als seine schlanke Hand meinen harten Schwanz umfasste und kundig daran auf und ab fuhr, gab ich mich für den Moment geschlagen. Es war einfach zu lange her, daß ich solch Zuwendung erfahren hatte. All die Anspannung, die sich in mir aufgestaut hatte, schien sich unter seinen Händen wohltuend aufzulösen, während gleichzeitig ein unersättlicher Hunger in mir erwachte, der nach Befriedigung verlangte. Egal, wie sehr ich mich dafür schämte, mein Körper wollte ihn. Brauchte ihn. Hier. Jetzt.
Meine Kehle bog sich wie von selbst, um mich ihm darzubieten
und seine raue Zunge leckte heiß über die empfindliche Haut, brennend
und erregend auf der Wunde vom Vortag.
Seine Hand begann mich fordernder zu massieren und ab und an glitt sein Daumen
über die empfindliche Eichel, die hervorquellenden Tropfen meiner Lust
darauf verreibend. Ich musste mir auf die Unterlippe beißen, um nicht
laut vor Verlangen aufzustöhnen.
Dennoch begann ich unruhig zu werden. Wenn er so weitermachte, würde ich bald wie eine wimmernde Hure unter ihm liegen und um seinen Schwanz betteln. Das durfte auf keinen Fall passieren. Ich war es nicht gewohnt zu unterliegen und noch nicht gewillt aufzugeben.
Ich hatte vor, ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Zielstrebig ließ ich also ebenfalls eine Hand zwischen unser beider Körper gleiten, um durch den weichen Lederstoff seiner Hose den prallen Schwanz zu reiben, der hart und heiß gegen die Verschnürung drückte.
Der Sarmate war gut bestückt. Überrascht und atemlos presste ich meinen Handballen stärker gegen die sich mir entgegenstemmende Härte und ließ meine Finger sanft über die weichen Kugeln darunter gleiten, was ihm ein zustimmendes Grunzen entlockte.
Zufrieden fuhr ich fort, ihn auf diese Weise zu reizen, bemüht, ihn seine eigene Kontrolle vergessen zu lassen und mich aus meiner Rückenlage zu befreien.
Wir würden ja sehen, wer am Ende oben lag, dachte ich mit einem heimlichen Grinsen. Denn obwohl der Sarmate verdammt zäh und drahtig aussah und meine körperliche Verfassung durch die lange Reise etwas gelitten hatte, glaubte ich, ihm ohne weiteres ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen zu sein, wenn es letztendlich darauf ankam, pure Stärke zu beweisen.
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~ Lancelot ~
Anscheinend hatte sich mein Römer endlich entschieden, sich mir zu ergeben. Zumindest schloss ich das zunächst aus der Tatsache, daß er nun seinerseits anfing, meinen Schwanz durch das Leder meiner Hose zu massieren.
Einen Moment lang hielt ich inne, einfach nur das süße Gefühl des Sieges auskostend und den nicht weniger süßen Druck in meinem Schwanz genießend. Die Enge meiner Hose gegen die heiße Enge seines Körpers auszutauschen, war der nächste Schritt.
Aber dann sah ich auf ihn herunter und bemerkte den kalkulierenden Ausdruck in seinen Augen, wie er sorgfältig meine Reaktion beobachtete, und mir wurde klar, daß dieser Kampf wohl doch noch nicht gewonnen war. Er hatte nicht vor, sich mir zu unterwerfen. Ganz im Gegenteil. Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Seine Hand an meinem Schwanz war nichts als ein geschicktes Ablenkungsmanöver.
Aber zu diesem Spiel gehörten zwei.
Ich setzte die Bewegung meiner eigenen Hand fort, die immer noch fest um seinen Schwanz lag. Er biss sich auf die Unterlippe, seine Augen leicht verschwimmend, als sein Körper erneut danach verlangte, sich mir zu ergeben.
Für kurze Zeit dauerte sein Kampf mit sich selbst an, aber schlussendlich war es mein entscheidender Vorteil, daß ich meine Hose noch anhatte und sein Schwanz direkt in meiner Hand lag. Mit einem Wimmern, das sowohl zornige Aufgabe, als auch Flehen um mehr war, gab seine Hand den Versuch meine Hose zu öffnen auf und krallte sich stattdessen erneut in die Felle.
Diesmal ließ ich ihm keine Gelegenheit, einen neuen Plan zu fassen. Meine Hand bewegte sich schneller an seinem Schwanz, ihn immer näher an den Orgasmus bringend, den sein Körper herbeisehnte.
Und danach - danach würde er mir dieselbe Befriedigung verschaffen - ob er wollte, oder nicht.
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~ Arthur ~
Es war unmöglich, meinem Körper noch länger zu verweigern, was er schon seit langem brauchte. Keuchend stieß ich meinen Schwanz in die Hand des Sarmaten, seine rauen Hände genießend, die unbarmherzig daran entlang fuhren und mich unausweichlich zum Höhepunkt brachten.
Als ich schließlich kam, war es beinahe schon schmerzhaft, in seiner Heftigkeit. Ich hatte das Gefühl in einen bodenlosen Abgrund zu fallen, während Sterne hinter meinen Augen explodierten, und es gab keinen Weg, den Schrei, der sich von meinen Lippen lösen wollte, noch länger zurückzuhalten.
Mit einem heiseren Lachen zwang der Sarmate auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, mich weiter reizend, bis ich mich ihm schließlich wimmernd entzog, erschöpft und zittrig, aber mit jenem Gefühl von satter Zufriedenheit, das einen alles andere vergessen lässt.
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~ Lancelot ~
Ich zögerte nicht die Gunst der Stunde zu nutzen. Während mein Römer noch leise wimmernd die Nachwehen seines Höhepunktes genoss, packte ich ihn und rollte ihn auf den Bauch. Mit einer schnellen Bewegung zog ihm die Hose weiter herunter, um dann zufrieden seinen muskulösen Hintern zu betrachten.
Diesmal würde er mir nicht davonkommen, aber viel Zeit hatte ich nicht, bis er wieder anfangen würde, Zicken zu machen.
Also schob ich ein Knie zwischen seine Beine und zwang sie auseinander, was er mit einem Knurren quittierte. Offenbar kehrten seine Lebensgeister bereits zurück. Eigentlich wollte ich nichts, als einen guten Fick, aber mir war klar, daß es wohl eher in einer Schlägerei ausarten würde, wenn ich ihm nicht klare Grenzen setzte.
Und ich war nun wirklich am Ende meiner Geduld.
Unter meinen Fellen lag immer auch ein Dolch verborgen. Man konnte nie wissen, wann man einmal im Schlaf überrascht wurde. Den nahm ich jetzt zur Hand und beugte mich dann zu Arthur hinunter.
"Wenn du brav stillhältst, werde ich dafür sorgen, daß es dir auch Spaß macht." erklärte ich ihm freundlich, mein Mund dicht an seinem Ohr. "Aber wenn nicht..." sanft ließ ich die Spitze des Dolches in seinem Nacken ruhen, "...dann nehme ich dich so hart wie es mir gefällt und überlasse dich danach meinen Freunden. Die werden dich dann richtig zureiten. Überleg es dir gut."
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~ Arthur ~
Ohne den Dolch in seiner Hand hätte ich ihm jetzt den Hals umgedreht, für seine Worte. Wie konnte er es wagen! Wütend knurrend, versuchte ich mich hochzustemmen, woraufhin er mir die schmale Schneide des Dolches unters Kinn schob und mich zwang, den Kopf leicht nach hinten zu legen. Es war eine so verdammt demütigende Position.
Ich konnte spüren, wie seine andere Hand sich an seiner Hose zu schaffen machte und es war nicht schwer zu erraten, was er tat.
Als ich seinen harten pochenden Schwanz an meinem Hintern fühlte, zuckte ich unwillkürlich zusammen und versuchte mich ihm zu entziehen, doch die Klinge an meinem Hals ließ mich innehalten.
Diesmal krampften sich meine Hände vor Wut in die Felle unter mir. Mit einem Male war jedes Gefühl von Entspannung und Zufriedenheit verschwunden und ich fühlte erneut nur brodelnden Zorn und Hass in mir.
Es gab nichts Schlimmeres, was man jemandem antun konnte,
um ihn zu brechen. Und ich wollte mich nicht brechen lassen. Wie sollte ich
mir jemals wieder selbst ins Gesicht schauen,
wenn ich das jetzt einfach so zuließ?
„Ich kann dich nicht hindern,“ zischte ich, versuchte ihn mit meinen Worten zu erreichen, wenn ich schon körperlich machtlos war. „Aber erwarte nicht auch noch, daß es mir Spaß macht. Ich frage dich – würdest du stillhalten in meiner Lage?“
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~ Lancelot ~
Eine interessante Frage, die ich mir tatsächlich noch nie gestellt hatte. Ich hielt inne, um darüber nachzudenken.
Ich kannte mich selbst gut genug, um zu wissen, daß ich anfangs vermutlich ähnlich zornig reagiert hätte wie er. Aber ich war auch praktisch genug veranlagt, um das Maul zu halten, wenn es mein Leben verlängerte. Und immerhin hatte ich ihn bisher nun wirklich nicht schlecht behandelt - vielleicht abgesehen von der Tracht Prügel ganz zu Anfang.
"Ich denke schon." beantwortete ich seine Frage laut, "Dein Stolz macht dich ganz schön undankbar, Römer. Ich will dich nicht mit Gewalt nehmen, aber ich werd es tun, wenn du mich zwingst. Meinst du, du wärst besser dran, wenn ich dich jetzt laufen lasse und bei nächster Gelegenheit verkaufe?"
Langsam ließ ich meine freie Hand über seinen Hintern wandern und genoss das Gefühl sich anspannender Muskeln.
"Mal ehrlich, hättest du an meiner Stelle soviel Geduld gehabt?"
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~ Arthur ~
Das er mir wirklich antwortete, überraschte mich. Und er stellte mir obendrein noch eine Gegenfrage, die sich nicht so einfach beantworten ließ.
Obwohl mir durchaus der Gedanke durch den Kopf geschossen war, wie es wohl wäre, wenn unsere Positionen vertauscht, und er der Sklave und ich sein Herr wäre, fiel es mir schwer jetzt eine passende Antwort zu geben.
Ich hielt nichts vom Vergewaltigen. Soviel stand fest. Ich war Soldat, ja, und ich hatte mehr als einmal gesehen, wie meine Kameraden sich einfach nahmen, wonach ihnen verlangte, sich an dem Geschrei noch erfreuten. Aber ich fand keinen Gefallen daran. Ich vergoss auch so schon genug Blut und zerstörte zu viele Leben.
„Jemanden auf diese Art zu bezwingen, bedeutet nicht Macht oder Überlegenheit, sondern Schwäche.“ erwiderte ich hitzig.
Ich fühlte seine Hand auf meinem Hintern und atmete
schneller. Es war lange her, daß ich jemandem erlaubt hatte, mich zu
nehmen. Aber es ging hier um mehr, als nur meinen Stolz.
Er hatte vor, mich als seinen Besitz zu markieren. Als seinen Sklaven, den
er dann benutzen würde, wann immer ihm der Sinn danach stand. Wenn es
ihm gefiel, mich seinen Freunden zu überlassen, würde ich auch das
ohne Widerspruch erdulden müssen. Und das würde der Rest meines
Lebens sein.
Sich ihm jetzt hinzugeben, hieß mich aufzugeben.
„Ich kann nicht,“ flüsterte ich leise, beinahe verzweifelt. „Ich kann nicht verraten, wer ich bin.“
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~ Lancelot ~
So langsam fing diese Diskussion an, mir Spaß zu machen.
"Hier geht's nicht um Macht, Süßer, sondern um Lust."
Seine gespreizten Beine ließen mir ungestörten Zugang zu seinem Körper. Meine Finger waren immer noch feucht von seinem Erguss und ich ließ sie nun über seine Öffnung gleiten.
Er erschauderte und spannte erneut jeden Muskel an, aber davon ließ ich mich nicht abhalten. Mit unnachgiebigem Druck drang ich mit einem Finger in ihn ein.
"Spürst du das?" fragte ich ihn, mich wieder zu seinem Ohr hinunterbeugend. "Das ist dein Samen, der an meinen Fingern klebt. Eben schien es dir noch mehr als genug Spaß zu machen."
Ich drang tiefer in ihn ein, darauf bedacht, ihn nicht zu verletzen. Ich wollte schließlich, daß es ihm Spaß machte.
"Ich verlange nicht von dir, daß du dich verrätst. Wir sind beide Krieger. Hast du nie mit einem Schwertbruder das Lager geteilt? Kalte Nächte auf diese Art totgeschlagen? Was denkst du, worum es hier geht? Wenn ich ein williges Betthäschen wollte, das jederzeit die Beine für mich breit macht, hätte ich dich gestern auf dem Platz gelassen."
Ob freiwillig oder nicht, langsam gab sein Körper erneut den Widerstand gegen mich auf und ich konnte meinen Finger in ihm bewegen.
"Du bist mein Sklave, das haben deine Leute dir eingebrockt. Aber du kannst dir einen neuen Platz im Leben verdienen. Ob du Sklave bleibst, oder Freundschaft gewinnst, liegt ganz an dir."
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~ Arthur ~
Ich spannte mich an, als er versuchte, mit seinem Finger in mich einzudringen, aber natürlich half es nichts, sondern führte nur dazu, daß es sich äußerst unangenehm anfühlte. Ich biss mir auf die Unterlippe. Himmel, es war zu lange her...
Doch mein Körper erinnerte sich schnell. Obwohl ich von dem eben erlebten Höhepunkt noch immer erschöpft war, fühlte ich erneut das vertraute Kribbeln, als der Sarmate seinen Finger langsam und gekonnt in mir bewegte.
Ja, ich spürte Verlangen. Das ließ sich nicht abstreiten.
Seine Worte sickerten langsam in mein Bewusstsein, während ich noch versuchte, die Lust niederzukämpfen, die erneut in mir erwachte. Der Sarmate hatte wirklich äußerst geschickte Finger.
„Du willst...meine...Freundschaft?“ Ich hatte Mühe, die Worte hervorzubringen, als er zwei Finger in mich stieß und sie über jene Stelle rieb, die einem Mann die meiste Lust bereitete. Der ungewohnte Schmerz, als er mich so dehnte, ließ mich den Atem anhalten, doch der war schnell vergessen, als seine Finger wieder und wieder über diesen gewissen Punkt fuhren. Ich stöhnte leise auf und hob mich ihm ungewollt entgegen.
Geschlagen, ließ ich meinen Kopf sinken und schloss die Augen, als mir bewusst wurde, was ich tat.
Doch der Sarmate würde sich so oder so nehmen, was er wollte, ob ich nun Spaß dabei hatte, oder nicht. Wenigstens schien ich ihm nicht völlig egal zu sein. Seine Freunde würden keine Rücksicht nehmen, daß war mir klar. Ich wusste, wenn er seine Drohung wahrmachte, würde ich es wohl kaum überleben. Und wer wollte das auch? Ich konnte mir keinen demütigenderen Tod vorstellen.
Mein Stolz wollte mir das ersparen.
Also beschloss ich eben diesen Stolz für den Moment zu vergessen und das kleinere Übel zu wählen. Und seine Worte machten mir Hoffnung. Ich würde ja sehen, ob sie nur dazu dienten mich gefügig zu machen, oder ob er sie wirklich meinte.
Falls er log, war hinterher immer noch genügend Zeit zu sterben.
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~ Lancelot ~
Zu spüren, wie sich sein Körper langsam erneut der Leidenschaft hingab, die ich in ihm entfachte, war berauschend. Als er anfing sich mit leisem Stöhnen gegen meine Finger zu schieben, war mit klar, daß dies sicher nicht das erste Mal war, daß ihn jemand nahm, und das es ihm durchaus gefiel.
Was natürlich nicht hieß, daß er seinen verdammten Stolz vergessen und es ihn vollen Zügen genießen würde. Aber wir hatten ja den ganzen Tag Zeit, dachte ich mit einem Grinsen. Der Regen klang nicht so, als würde er irgendwann nachlassen.
Jetzt wollte ich ihn ficken.
Des Wartens auf eine Aufgabe seinerseits müde, nahm ich meine Finger aus ihm und zog ihn auf die Knie hoch. Die Schneide des Messers hielt ich immer noch an seiner Kehle, als ich langsam meinen Schwanz in ihn schob. Ich konnte ein langgezogenes Stöhnen nicht unterdrücken, als er sich eng um mich zusammenzog. Das war es, was ich brauchte, was ich gewollt hatte, seit ich ihn zu meinem Zelt brachte.
Die Muskeln seiner Schultern spannten sich an und er keuchte auf, als ich das letzte Stück mit einem harten Stoß in ihn eindrang. Wohl eher vor Schmerz als vor Lust, aber das war seine eigene Schuld. Vielleicht hätte ich ihm mehr Zeit gelassen, wenn er kooperativer gewesen wäre.
Dennoch war die Tatsache, daß sein eigener Schwanz nach der kurzen Zeit schon wieder hart war und schwer zwischen seinen Beinen hing, ein ziemlich eindeutiger Beweis, daß es ihm trotz seines Leugnens Spaß machte.
Er sah unglaublich geil aus, den Kopf zurück gebogen, um der Schneide des Messers auszuweichen, die Muskeln in seinem Rücken arbeitend, die Fäuste in die Felle unter ihm verkrallt. Und mein Schwanz, der tief in seinem Hintern steckte.
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~ Arthur ~
Uhh... verdammt. Sein Schwanz war wirklich groß. Und das nicht nur in der Länge, sondern auch noch in der Breite. In meiner beschämenden Position, auf den Knien vor ihm, fühlte es sich an, als würde er mir damit die Eingeweide umgraben. Mit einem letzten harten Ruck schob er sich ganz in mich hinein und ich konnte ihn förmlich auf der Zunge schmecken.
Er war viel zu schnell in mich eingedrungen und fühlte sich zu befremdlich an, als das es irgendein anderes Gefühl als Schmerz hätte hervorrufen können. Aber ich wusste, es würde besser werden, wenn es mir gelang, mich zu entspannen. Doch genau das war etwas schwierig, da der Sarmate mir kaum Zeit ließ zu Atem zu kommen, sondern bereits seinen harten Schwanz aus mir zurückzog, um ihn erneut genussvoll in mich zu rammen.
Keuchend verkrallte ich mich in die Felle, nach irgendeinem Halt suchend, während ich automatisch versuchte, mich ihm zu entziehen. Doch er hatte noch immer sein verdammtes Messer an meiner Kehle. Ich war gefangen zwischen einer scharfen Klinge und seinem Schwanz, der mich ebenso unbarmherzig aufriss.
Doch er fand diesen wunderbaren Punkt in mir mit beinahe jedem Stoß und schon bald wand ich mich aus einem ganz anderen Grund unter ihm in süßer Qual, mein Körper schweißgebadet und meine Lippen zu einem atemlosen Schrei geöffnet.
Es war pure Folter. Mein Kopf wollte nicht, daß er mich zum Höhepunkt brachte, aber mein Körper bettelte geradezu danach, gefickt zu werden. Dazu kam, das mein eigener Schwanz, der prall und fordernd zwischen meinen Schenkeln hing, sich erneut nach Erlösung sehnte, aber nicht die Zuwendung bekam, die ich mir gewünscht hätte. Mir selbst Erleichterung zu verschaffen, war jedoch unmöglich, da ich unweigerlich die Balance verlieren würde, sobald ich auch nur eine Hand hob. Was mit dem Dolch an meiner Kehle äußerst fatale Folgen hätte.
Dieser verdammte Sarmate, mit seinem verdammten Messer. Ein leises Wimmern kam über meine Lippen, als ich mich ihm entgegenschob, die Beine leicht weiter spreizend.
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~ Lancelot ~
Das war nun endgültig die Reaktion, die ich von ihm wollte - mit gespreizten Beinen kniete er vor mir, jeden meiner Stöße in seinen Körper gierig erwidernd, indem er mir seinen Hintern entgegen schob.
Jedes Mal, wenn ich am tiefsten in ihm war, wimmerte er leise, sich wollüstig auf meinem Schwanz hin und her bewegend. Sein Zorn schien verraucht und sich übergangslos in wilde Leidenschaft verwandelt zu haben.
Eigentlich wäre das jetzt der Zeitpunkt gewesen, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, um ihn erneut zum Höhepunkt zu bringen. Aber dafür hatte ich leider keine Hand frei.
Verfluchter Römer mit seinem verfluchten Stolz.
Also verlangsamte ich meine Bewegungen, sorgsam darauf achtend, daß ich immer wieder diese Stelle in ihm fand, die ihn erzittern ließ und ihm dieses köstliche kleine Stöhnen entlockte.
Er wurde immer rastloser unter mir, begann sich zu winden wie eine läufige Hündin, sein Stolz nun offenbar endgültig erstickt von dem Begehren seines Körpers. Dann spürte ich, wie sich sein Körper immer mehr anspannte, wie sich sein Hintern um meinen Schwanz zusammenzog, bis es beinahe wehtat.
Hart und unnachgiebig fickte ich ihn jetzt in langen, tiefen Stößen und dann warf er plötzlich den Kopf in den Nacken und schrie auf, jeder Muskel in ihm bis zum zerreißen gespannt, als er erneut kam.
Die unglaubliche Enge um meinen Schwanz ließ mich ebenfalls aufschreien, als er sich wieder und wieder um mich zusammenzog, mich unweigerlich mitziehend in seinen Orgasmus.
Es gelang mir gerade noch, das Messer unter seinem Hals wegzuziehen, als er mit einem letzten Wimmern unter mir zusammensank, unfähig sich noch weiter auf den Knien zu halten.
Ich sank mit ihm auf die Felle, mich von ihm herunterrollend und neben ihm auf dem Rücken zu liegen kommend. DAS war wirklich geil gewesen, dachte ich, zufrieden meinem eigenen Keuchen und meinem schnellen Herzschlag lauschend.
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~ Arthur ~
Es war demütigend genug, als sein Bettsklave herhalten zu müssen, aber auch noch zu kommen, ohne das er mich überhaupt berührte, einfach aus bloßer Geilheit allein, das war so beschämend, daß ich kaum wagte, mich zu ihm umzuwenden.
Also blieb ich zunächst wie tot liegen, kaum fähig einen Finger zu rühren, nach diesem zweiten, unglaublichen Orgasmus. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals dermaßen intensiv gekommen zu sein.
Irgendwann drang das Gefühl von klebriger Feuchtigkeit in mein Bewusstsein und müde zog ich das beschmutzte Stück Fell unter mir weg und beförderte es achtlos in hohem Bogen aus dem Bett. Langsam wurde mein Atem ruhiger und ich strich mir mit beiden Händen durch das verschwitzte Haar, den Sarmaten neben mir noch immer aus meiner Realität ausblendend.
Sicherlich lag er mit einem zufriedenen, selbstgefälligen Grinsen neben mir und wartete darauf, daß ich etwas sagte. Doch das letzte was ich jetzt wollte, war, noch irgendein Wort über die Sache zu verlieren. Was er jetzt von mir dachte, war mir auch so klar. Freundschaft? Nie im Leben. Nachdem ich für ihn die Beine breit gemacht hatte wie eine wollüstige Hure, konnte ich kaum erwarten, daß er mich auch nur ansatzweise respektierte.
Erschöpft schloss ich die Augen und versuchte, den irritierenden
Schmerz in einem gewissen Körperteil zu ignorieren, der nun, da die Lust
abgeklungen war, deutlich zu spüren war.
Ich konnte fühlen, wie mir sein Samen die Schenkel hinablief, und ich
war mir sicher, daß er sich mit meinem Blut mischte. Doch darum würde
ich mich später kümmern.
Im Moment hasste ich mich genug, daß mir alles egal war, was meinen Körper betraf. Am liebsten hätte ich mich in diesem Bett vor mir selbst verkrochen.
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~ Lancelot ~
Nachdem sich mein Herzschlag etwas beruhigt hatte, rollte ich mich mit einem zufriedenen Grunzen auf die Seite, um meinen Sklaven zu betrachten. Etwas überrascht stellte ich fest, daß er noch genauso da lag, wie er hingefallen war, das Gesicht in den dichten Fellen vergraben.
Er sah einfach zu gut aus und mir lief ein wohliger Schauer über den Rücken bei dem Gedanken, daß wir noch viele regnerische Tage zu erwarten hatten, bis der Frühling vorüber war.
Vorsichtig - um ihn nicht erneut zu reizen - legte ich ihm eine Hand auf den Rücken und spürte, wie er unter meiner Berührung schauderte. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, diesen muskulösen Körper über mir zu haben. Wenn er seinen verdammten Stolz endlich herunterschluckte, hatte er eine Leidenschaft, die einen einfach verbrennen musste.
Ich beugte mich zu ihm herunter, seinen Rücken streichelnd.
Mein bezaubernder, grimmiger Römer war jetzt bestimmt nicht zu solchen Experimenten aufgelegt. Vielleicht war es besser, ihn erst mal in Ruhe zu lassen. Ich rollte mich aus unserem Pelzlager und schnürte meine Hose wieder zu.
"Wenn du Frühstück willst, ich werd mal sehen, was ich bei diesem Wetter zusammenbrauen kann." sagte ich in seine Richtung, nahm dann mein Wams und meine Waffen auf und trat hinaus in den Regen.
Am Horizont konnte ich bereits sehen, daß es langsam aufklarte. Offenbar hatten die Götter ein Einsehen mit einem bedauernswerten Sarmaten, der lieber nicht mit seinem übellaunigen Römer in seinem Zelt eingesperrt bleiben wollte.
Leise vor mich hinsummend, machte ich mich daran, Holz für ein neues Feuer aufzuschichten.
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